Wedding Burnout nach der Hochzeitssaison

Die Hochzeitssaison geht langsam in die letzte Phase. Einige haben noch Hochzeiten vor sich, manche arbeiten auch im Winter weiter, aber die ganz intensive Hochsaison liegt für viele hinter uns. Und vielleicht merkst du es gerade: Du bist müde. Nicht dieses „Ich hatte eine lange Woche und brauche einen Sonntag auf der Couch“, sondern dieses richtige Hochzeitsbusiness-müde. Keine WhatsApp-Nachricht mehr, keine Last-Minute-Änderung, kein „nur ganz schnell“ und bitte auch für einen kurzen Moment kein Handy mehr.

Eine Hochzeitssaison kann wunderschöne Adrenalinmomente haben und dir immer wieder zeigen, warum du diesen Beruf liebst. Gleichzeitig kann sie dich körperlich und mental ziemlich ausräumen. Und danach passiert etwas Spannendes: Wir überlegen selten zuerst, ob vielleicht etwas an der Art, wie wir unser Business führen, nicht mehr zu uns passt. Stattdessen nehmen wir uns vor, im nächsten Jahr besser organisiert, effizienter und belastbarer zu sein, öfter Nein zu sagen, bessere Routinen zu haben und noch ein bisschen resilienter zu werden.

Vielleicht brauchst du aber gar keine härtere Version von dir. Vielleicht brauchst du eine klarere.

Wer willst du sein und wie willst du leben?

Wir reden im Business ständig über Ziele. Wie viel Umsatz möchtest du machen? Wie viele Hochzeiten möchtest du buchen? Welche Preise möchtest du verlangen? Willst du Premium-Brautpaare, Destination Weddings, mehr Reichweite, mehr Presse oder ein größeres Team? Ziele sind wichtig. Ich liebe Ziele. Aber vielleicht stellen wir uns viel zu selten die Frage, die eigentlich davor kommen müsste: Wer will ich sein und wie will ich leben?

Denn du kannst dir ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen aufbauen und am Ende ein Leben führen, das du überhaupt nicht haben wolltest. Dann bist du vielleicht auf dem Papier erfolgreich, nur leider unglücklich. Deshalb finde ich eine ganz andere Frage viel interessanter als das nächste Umsatzziel: Wie soll dein ganz normaler Dienstag in fünf Jahren aussehen?

Willst du morgens sofort aufs Handy schauen oder zuerst Sport machen? Willst du ein großes Team führen oder überhaupt keines haben? Möchtest du von überall arbeiten, ein eigenes Büro haben, viel reisen oder deine Kinder am Nachmittag abholen können? Willst du jedes Wochenende auf einer Hochzeit stehen? Zehn Hochzeiten im Jahr machen, zwanzig oder vielleicht nur vier? Möchtest du irgendwann hauptsächlich führen oder liebst du genau die Umsetzung?

Viele Menschen wissen ziemlich genau, was sie im nächsten Jahr verdienen wollen. Aber sie wissen nicht, wie sie eigentlich leben wollen. Und wenn diese Klarheit fehlt, beginnt dein Business irgendwann, sich selbstständig zu machen. Eine Anfrage kommt und du nimmst sie an. Jemand sagt, du solltest ein Team aufbauen, also brauchst du plötzlich ein Team. Alle sprechen von Skalierung, also musst du skalieren. Jemand postet siebenstellige Umsätze und auf einmal kommt dir dein eigenes Unternehmen klein vor.

Die Frage ist nur: War das jemals dein Ziel?

Wenn du nicht weißt, was du willst, sieht jedes fremde Leben attraktiv aus

Genau deshalb kann Vergleich so gefährlich werden. Wenn du weißt, wer du bist, was dir wichtig ist und wie du leben möchtest, kannst du andere Menschen anschauen und ehrlich sagen: Großartig für sie. Aber nicht mein Weg.

Fehlt diese Klarheit, wird es schwieriger. Dann siehst du eine Wedding Plannerin mit zehn Mitarbeiter und denkst, du brauchst auch zehn. Jemand macht jedes Wochenende Destination Weddings in Italien und plötzlich möchtest du das auch. Jemand arbeitet nur noch drei Tage, jemand eröffnet ein Büro, jemand anderes schließt seines und arbeitet komplett remote. Und irgendwann besteht die Vorstellung von deinem eigenen Leben aus lauter kleinen Teilen von anderen Menschen.

Das kann doch nicht die Idee sein.

Du musst heute nicht wissen, wie dein Leben in 30 Jahren aussieht. Menschen verändern sich. Ich habe heute andere Bedürfnisse als mit 30, und das ist vollkommen normal. Aber du solltest wissen, was dir jetzt wichtig ist.

Der Unterschied zwischen einem Ziel und deiner Identität

Noch spannender wird es, wenn wir nicht nur darüber sprechen, was wir wollen, sondern darüber, wer wir sind und wer wir sein möchten.

Stell dir einen olympischen Athleten vor, dessen Alltag, Ernährung, Training und gesamtes Leben seit Jahren auf körperliche Höchstleistung ausgerichtet sind. Dieser Mensch wacht eines Morgens plötzlich in einem vollkommen anderen, untrainierten Körper auf. Wahrscheinlich denkt er nicht: „Ich sollte irgendwann wieder ein bisschen fitter werden.“ Er denkt: „Das bin nicht ich.“

Genau darin liegt ein wichtiger Unterschied. „Ich möchte irgendwann fit sein“ ist ein Ziel. „Ich bin ein Mensch, der auf seinen Körper achtet“ ist eine Identität. Das Ziel liegt in der Zukunft. Die Identität beeinflusst, wie du heute entscheidest.

Übertragen auf dein Hochzeitsbusiness heißt das: „Ich möchte irgendwann bessere Grenzen setzen“ ist etwas anderes als „Ich bin eine Unternehmerin, die ihre Zeit schützt und wertschätzt.“ Wenn dir ein Brautpaar sonntagabends um 22:30 Uhr schreibt, stellt sich dann nicht mehr nur die Frage, ob du noch schnell antworten solltest. Die Frage wird: Entspricht dieses Verhalten der Unternehmerin, die ich sein möchte?

Wenn du eine Unternehmerin sein möchtest, deren Arbeit angemessen bezahlt wird, passt ein Auftrag, bei dem du nach 80 Stunden feststellst, dass praktisch nichts übrig bleibt, irgendwann nicht mehr zu dir. Wenn du Premium verkaufen möchtest, dein Markenauftritt aber Mittelmaß kommuniziert, passt etwas nicht zusammen. Wenn Freiheit einer deiner wichtigsten Werte ist, dein Business aber ohne dich nicht einmal eine Rechnung verschicken kann, solltest du ebenfalls hinschauen.

Klarheit bedeutet auch, ehrlich zu erkennen, wenn unsere Entscheidungen etwas anderes zeigen als das, was wir angeblich wollen.

„So bin ich halt“ kann zu einem ziemlich schönen Gefängnis werden

Auf der anderen Seite tragen wir Identitäten mit uns herum, die uns längst nicht mehr helfen. „Ich bin halt perfektionistisch.“ „Ich bin chaotisch, weil ich kreativ bin.“ „Ich kann schlecht Nein sagen.“ „Ich bin nicht gut mit Zahlen oder Technik.“ „Social Media ist nicht meine Generation.“ „Ich kann keine hohen Preise verlangen.“ „Ich brauche Druck.“ „Ich bin halt ein People Pleaser.“

Wenn du solche Dinge oft genug sagst, beschreibst du irgendwann nicht mehr nur ein Verhalten. Du erklärst es zu deiner Identität. Und wenn du überzeugt bist, dass du eben „so bist“, wirst du dich auch weiterhin entsprechend verhalten.

Vielleicht bist du aber gar nicht so. Vielleicht hast du etwas einfach nur sehr lange gemacht.

Du kannst jahrelang schlecht Nein gesagt haben und jetzt lernen, klare Grenzen zu setzen. Du kannst jahrelang chaotisch gearbeitet haben und dir trotzdem Prozesse aufbauen. Du kannst jahrelang zu wenig verlangt haben und deinen Preis verändern. Du kannst dein Business zehn Jahre alleine geführt haben und trotzdem entscheiden, dass du ab jetzt Unterstützung möchtest.

Du bist nicht verpflichtet, die Version von dir zu bleiben, die du bisher warst.

Was willst du auf keinen Fall mehr?

Genauso wichtig wie die Frage, was du möchtest, ist für mich die Frage, was du nicht mehr möchtest. Manchmal lässt sich das sogar leichter beantworten.

Vielleicht möchtest du nicht mehr jeden Sonntag völlig erledigt im Bett liegen. Nicht mehr jeden Morgen mit zwanzig WhatsApp-Nachrichten aufwachen. Nicht jedes Jahr mehr arbeiten und gleichzeitig weniger Leben haben. Keine Brautpaare mehr, bei denen du permanent das Gefühl hast, dich beweisen oder rechtfertigen zu müssen. Nicht mehr jeden Preis erklären. Nicht zwanzig Hochzeiten machen müssen, damit am Ende überhaupt genug Geld übrig bleibt. Nicht permanent erreichbar sein und nicht jeden Urlaub mit Laptop und Handy verbringen.

Auch das ist Klarheit. Denn wenn du weißt, was du nicht mehr möchtest, kannst du anfangen, genau diese Situationen nicht jedes Jahr wieder selbst zu produzieren.

Du kannst kein Leben planen, über das du dir nie Klarheit verschafft hast

Das ist für mich der zentrale Gedanke: Wir planen Umsätze, Marketing, Social Media und die nächsten Monate unseres Business. Aber welches Leben soll dieses Business eigentlich ermöglichen?

Warum möchtest du 100.000 Euro Umsatz machen? Was verändert diese Zahl? Warum möchtest du zehn Mitarbeiter? Willst du wirklich ein großes Team führen oder denkst du einfach, dass ein erfolgreiches Unternehmen irgendwann so aussehen muss? Warum willst du Destination Weddings? Weil du Reisen und internationale Brautpaare liebst oder weil „Destination Wedding Planner“ auf Instagram sexy klingt?

Und was bedeutet Wachstum überhaupt für dich? Mehr Umsatz? Mehr Gewinn? Mehr Bekanntheit? Mehr Team? Bessere Hochzeiten? Mehr Freizeit? Vielleicht bedeutet Wachstum irgendwann sogar weniger Hochzeiten, höhere Preise und mehr Freiheit. Das ist genauso Wachstum.

Erfolg muss zu deinem Leben und zu deiner angestrebten Identität passen. Für mich hat sich diese Definition über die Jahre verändert. Natürlich habe ich weiterhin Ambitionen. Oh ja. Ich liebe große Projekte und ich liebe es, Dinge umzusetzen, bei denen wir vorher nicht genau wissen, ob sie überhaupt möglich sind. Gleichzeitig bedeutet Erfolg für mich heute auch, gut leben zu können, Freiheit zu haben, gesund zu sein, Zeit zu haben, reisen zu können und mit Menschen zu arbeiten, die ich mag.

Ich möchte kein Unternehmen haben, das von außen wahnsinnig beeindruckend aussieht und das ich selbst am Ende hasse.

Wenn du weißt, wie du leben willst, kannst du rückwärts planen

Ab hier wird es sehr praktisch. Wenn du maximal zehn Hochzeiten im Jahr machen möchtest, kannst du ausrechnen, welchen Umsatz diese zehn Hochzeiten bringen müssen. Daraus ergeben sich Preise, Leistungen, die passenden Brautpaare, dein Markenauftritt und dein Marketing.

Wenn du nicht jedes Wochenende arbeiten möchtest, brauchst du vielleicht ein anderes Angebot, andere Preise oder andere Prozesse. Wenn du sechs Wochen im Jahr wirklich frei haben möchtest, muss dein Business das aushalten können. Wenn du ein Team möchtest, musst du dir nicht nur überlegen, wen du einstellst, sondern welche Führungskraft du dafür sein möchtest. Wenn du kein Team willst, musst du dein Business so gestalten, dass dein Umsatz trotzdem nicht dauerhaft davon abhängt, immer noch mehr Stunden zu arbeiten.

Und wenn Gesundheit für dich wirklich wichtig ist, musst du auch ehrlich fragen, wie viele Hochzeiten dein Körper verträgt, wie viele Wochenenden du hintereinander arbeiten kannst und was dich eine Hochzeit nicht nur finanziell, sondern auch an Energie und Stress kostet.

Plötzlich ist „Ich möchte mehr Freiheit“ kein schöner Wunsch mehr. Es wird zu einer Businessentscheidung.

Du musst nicht lernen, ein falsches Leben besser auszuhalten

Ein Teil der Erschöpfung nach einer Hochzeitssaison kommt natürlich daher, dass Hochzeiten körperlich anstrengend sind und eine Saison schlicht zu voll sein kann. Aber es gibt auch eine andere Form von Erschöpfung: die, die entsteht, wenn du permanent gegen dich selbst arbeitest.

Wenn du Ruhe möchtest und immer Ja sagst. Wenn du Freiheit möchtest und dein Business dich komplett bindet. Wenn du Respekt möchtest und Kund erlaubst, ständig über deine Grenzen zu gehen. Wenn du Premium sein willst und deinen eigenen Preis drückst. Wenn du Unternehmerin sein möchtest, dich selbst aber behandelst wie eine Mitarbeiterin, die jederzeit springen muss.

Dann sitzt du nach der Saison da und denkst: Nächstes Jahr muss ich effizienter und resilienter werden.

Vielleicht musst du das gar nicht.

Wir sind wahnsinnig gut darin, uns Tipps zu holen, wie wir noch mehr aushalten können. Time Management, Produktivität, Morgenroutine, Meal Prep, To-do-Listen, Apps, Automatisierung und Prozesse. Alles gut. Ich liebe gute Prozesse. Aber der schönste Monday-Workflow der Welt löst dein Problem nicht, wenn du zehn Hochzeiten machen möchtest und jedes Jahr 25 annimmst.

Du musst nicht lernen, ein Leben, das nicht zu dir passt, immer effizienter auszuhalten. Vielleicht musst du dieses Leben verändern.

Was würde die Person tun, die du sein möchtest?

Diese Frage stelle ich mir selbst immer wieder: Was würde die Person tun, die ich sein möchte?

Du bekommst eine Anfrage, die überhaupt nicht zu dir passt. Was würde diese Person tun? Du möchtest einen Preis nennen und merkst, wie du innerlich schon wieder heruntergehen willst. Was würde diese Person tun? Ein Kunde überschreitet eine Grenze. Was würde diese Person tun? Du weißt seit einem Jahr, dass du Unterstützung brauchst, willst aber trotzdem alles alleine machen. Was würde diese Person tun?

Das ist kein Hokus Pokus und es geht auch nicht darum, zehnmal auf einen Zettel zu schreiben, dass du Millionärin bist und dann darauf zu hoffen, dass das Universum den Rest erledigt.

Du musst die Entscheidung immer noch selbst treffen.

Aber du hast einen Filter. Du weißt, welche Person du sein möchtest, und kannst anfangen, Entscheidungen zu treffen, die dazu passen.

Wenn du übrigens wissen möchtest, wie du aktuell wirklich lebst, schau nicht nur auf dein Vision Board. Schau auf deinen Kalender. Der ist meistens wesentlich ehrlicher. Du sagst, Gesundheit sei wichtig? Wo sind Bewegung, Regeneration und Schlaf? Familie ist deine Priorität? Wo ist sie im Kalender? Du möchtest dein Business weiterentwickeln? Wann arbeitest du tatsächlich am Business und nicht ausschließlich darin? Du möchtest weniger arbeiten? Warum wird dann jeder freie Platz sofort wieder voll?

Das Leben muss nicht jeden Tag perfekt aussehen. Meines tut es auch nicht. Aber wenn etwas, das angeblich unglaublich wichtig für dich ist, dauerhaft nirgends in deinem echten Leben vorkommt, solltest du hinschauen.

Vielleicht war diese Hochzeitssaison genau dafür gut

Vielleicht ist genau das eines der wertvollsten Learnings aus einer anstrengenden Saison. Nicht nur zu fragen, welche Hochzeit gut war, welche Dienstleister funktioniert haben oder welche Prozesse besser werden müssen, sondern auch: Was habe ich über mich gelernt?

Welche Hochzeit hat mir Energie gegeben und welche hat sie mir geraubt? Welche Brautpaare haben zu mir gepasst und bei welchen habe ich mich permanent verbogen? Welche Leistung mache ich unglaublich gerne und welche würde ich am liebsten morgen aus meinem Angebot werfen? Welche Grenze habe ich nicht gesetzt? Was habe ich zu lange ausgehalten? Wann war ich richtig stolz auf mich und wann habe ich mich selbst enttäuscht?

Das sind wahnsinnig wertvolle Informationen, weil du daraus dein Business weiterbauen kannst. Nicht irgendein Business. Sondern deins.

Vielleicht musst du im nächsten Jahr deshalb gar nicht mehr schaffen. Vielleicht musst du weniger machen, teurer werden, klarer werden, jemanden einstellen oder jemanden gehen lassen. Dein Angebot verändern, Grenzen setzen oder aufhören, jedes Brautpaar haben zu wollen.

Vielleicht brauchst du keine härtere Version von dir. Vielleicht brauchst du eine Version von dir, die weiß, wer sie ist, wer sie sein möchte, wie sie leben möchte, was Erfolg für sie bedeutet, was sie nicht mehr möchte und welches Business genau dieses Leben ermöglichen kann.

Wo liegt die Lücke zwischen deinem heutigen Business und deinem gewünschten Leben?

Nimm dir dafür wirklich einmal Zeit. Schreib dir auf, wer du sein möchtest, wie du in drei oder fünf Jahren leben willst, wie dein Alltag aussehen soll, was dir wichtig ist, wie viel du arbeiten und verdienen möchtest, welche Menschen du um dich haben willst und welche Arbeit du machen möchtest.

Dann schau dir die Lücke an zwischen dem Leben, das du gerade führst, und dem Leben, das du eigentlich führen möchtest.

Genau dort liegt deine Arbeit.

In #047 „Wedding Burnout nach der Hochzeitssaison“ spreche ich darüber, wie du nach der Hochzeitssaison bewusste Entscheidungen für dein Business triffst, dein Unternehmen stärker an deinem gewünschten Lebensstil ausrichtest und deine Grenzen, Preise und Wachstumsziele neu bewertest, ohne jedes Jahr noch mehr leisten und belastbarer werden zu müssen.

Jetzt auf Spotify anhören

Jetzt auf YouTube ansehen

Fotocredit: Agnes Kinczer

Dein kostenloses 1:1 Marketing-Analysegespräch

Du möchtest mehr Luxusbrautpaare anziehen und von deinem Hochzeitsbusiness gut leben?

In deinem kostenlosen 45-minütigen Marketing-Analysegespräch schauen wir uns deine aktuelle Situation und deine bisherigen Maßnahmen an. Du bekommst klares Feedback und eine individuelle Roadmap für deine nächsten Schritte.

Hier dein kostenloses Marketing-Analysegespräch sichern

Next
Next

Pinterest, TikTok und 400 Ideen: Warum Brautpaare heute mehr Führung brauchen